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*Les paroles originales sont en allemand *
ROSENROT ( 2005 )
Benzin
Ich brauche Zeit
Kein Heroin kein Alkohol kein Nikotin
Brauch keine Hilfe
Kein Koffein
Doch Dynamit und Terpentin
Ich brauche Öl für Gasolin
Explosiv wie Kerosin
Mit viel Oktan und frei von Blei
Einen Kraftstoff wie
Benzin
Brauch keinen Freund
Kein Kokain
Brauch weder Arzt noch Medizin
Brauch keine Frau nur Vaselin
Etwas Nitroglyzerin
Ich brauche Geld für Gasolin
Explosiv wie Kerosin
Mit viel Oktan und frei von Blei
Einen Kraftstoff wie
Benzin
Gib mir Benzin
Es fließt durch meine Venen
Es schläft in meinen Tränen
Es läuft mir aus den Ohren
Herz und Nieren sind Motoren
Benzin
Willst du dich von etwas trennen
dann musst du es verbrennen
Willst du es nie wieder sehen
lass es schwimmen in Benzin
Benzin
Ich brauch Benzin
Benzin
Gib mir Benzin
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Mann Gegen Mann
Das Schicksal hat mich angelacht
und mir ein Geschenk gemacht
Warf mich auf einen warmen Stern
Der Haut so nah dem Auge fern
Ich nehm mein Schicksal in die Hand
Mein Verlangen ist bemannt
Wo das süße Wasser stirbt
weil es sich im Salz verdirbt
trag ich den kleinen Prinz im Sinn
Ein König ohne Königin
Wenn sich an mir ein Weib verirrt
dann ist die helle Welt verwirrt
Mann gegen Mann
Meine Haut gehört den Herren
Mann gegen Mann
Gleich und Gleich gesellt sich gern
Mann gegen Mann
Ich bin der Diener zweier Herren
Mann gegen Mann
Gleich und Gleich gesellt sich gern
Ich bin die Ecke aller Räume
Ich bin der Schatten aller Bäume
In meiner Kette fehlt kein Glied
wenn die Lust von hinten zieht
Mein Geschlecht schimpft mich Verräter
Ich bin der Alptraum aller Väter
Mann gegen Mann
Meine Haut gehört den Herren
Mann gegen Mann
Gleich und Gleich gesellt sich gern
Mann gegen Mann
Doch friert mein Herz an manchen Tagen
Mann gegen Mann
Kalte Zungen die da schlagen
Schwulah
Mich interessiert kein Gleichgewicht
Mir scheint die Sonne ins Gesicht
Doch friert mein Herz an manchen Tagen
Kalte Zungen die da schlagen
Schwulah
Mann gaygen Mann
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Rosenrot
Sah ein Mädchen ein Röslein stehen
Blühte dort in lichten Höhen
Sprach sie ihren Liebsten an
ob er es ihr steigen kann
Sie will es und so ist es fein
So war es und so wird es immer sein
Sie will es und so ist es Brauch
Was sie will bekommt sie auch
Tiefe Brunnen muss man graben
wenn man klares Wasser will
Rosenrot oh Rosenrot
Tiefe Wasser sind nicht still
Der Jüngling steigt den Berg mit Qual
Die Aussicht ist ihm sehr egal
Hat das Röslein nur im Sinn
Bringt es seiner Liebsten hin
Sie will es und so ist es fein
So war es und so wird es immer sein
Sie will es und so ist es Brauch
Was sie will bekommt sie auch
Tiefe Brunnen muss man graben
wenn man klares Wasser will
Rosenrot oh Rosenrot
Tiefe Wasser sind nicht still
An seinen Stiefeln bricht ein Stein
Will nicht mehr am Felsen sein
Und ein Schrei tut jedem kund
Beide fallen in den Grund
Sie will es und so ist es fein
So war es und so wird es immer sein
Sie will es und so ist es Brauch
Was sie will bekommt sie auch
Tiefe Brunnen muss man graben
wenn man klares Wasser will
Rosenrot oh Rosenrot
Tiefe Wasser sind nicht still
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Spring
Auf einer Brücke ziemlich hoch
Hält ein Mann die Arme auf
Da steht er nun und zögert noch
Die Menschen strömen gleich zuhauf
Auch ich lass mir das nicht entgehen
Das will ich aus der Nähe sehen
Ich stell mich in die erste Reihe
und schreie
Der Mann will von der Brücke steigen
Die Menschen fangen an zu hassen
Bilden einen dichten Reigen
Und wollen ihn nicht nach unten lassen
So steigt er noch mal nach oben
Und der Mob fängt an zu toben
Sie wollen seine Innereien
Und schreien
Spring
Erlöse mich
Spring
Enttäusch mich nicht
Spring für mich
Spring ins Licht
Spring
Jetzt fängt der Mann zu weinen an
Heimlich schiebt sich eine Wolke
fragt sich Was hab ich getan
vor die Sonne es wird kalt
Ich wollte nur zur Aussicht gehen
die Menschen laufen aus den Reihen
und in den Abendhimmel sehen
Und sie schreien
Spring
Sie schreien
Spring
Erlöse mich
Spring
Enttäusch mich nicht
Spring für mich
Spring ins Licht
Spring
Heimlich schiebt sich eine Wolke
vor die Sonne es wird kalt
Doch tausend Sonnen brennen nur für dich
Ich schleich mich heimlich auf die Brücke
Tret ihm von hinten in den Rücken
Erlöse ihn von dieser Schmach
und schrei ihm nach
Spring
Spring
Erlöse dich
Spring
Enttäusch mich nicht
Spring für mich
Spring
Enttäusch mich nicht
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Wo Bist Du
Ich liebe dich
Ich liebe dich nicht
Ich liebe dich nicht mehr
Ich liebe dich nicht mehr oder weniger als du
Als du mich geliebt hast
Als du mich noch geliebt hast
Die schönen Mädchen sind nicht schön
Die warmen Hände sind so kalt
Alle Uhren bleiben stehen
Lachen ist nicht mehr gesund und bald
Such ich dich hinter dem Licht
Wo bist du
So allein will ich nicht sein
Wo bist du
Die schönen Mädchen sind nicht schön
Die warmen Hände sind so kalt
Alle Uhren bleiben stehen
Lachen ist nicht mehr gesund, und bald
Ich suche dich hinter dem Licht
Wo bist du
So allein will ich nicht sein
Wo bist du
Ich such dich unter jedem Stein
Wo bist du
Ich schlaf mit einem Messer ein
Wo bist du
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Stirb Nicht Vor Mir
Die Nacht öffnet ihren Schoß
Das Kind heißt Einsamkeit
Es ist kalt und regungslos
Ich weine leise in die Zeit
Ich weiß nicht wie du heißt
Doch ich weiß dass es dich gibt
Ich weiß dass irgendwann
irgendwer mich liebt
He comes to me every night
No words are left to say
With his hands around my neck
I close my eyes and pass away
I don't know who he is
In my dreams he does exist
His passion is a kiss
And I can not resist
Ich warte hier
Don't die before I do
Ich warte hier
Stirb nicht vor mir
I don't know who you are
I know that you exist
Stirb nicht
Sometimes love seems so far
Ich warte hier
Your love I can't dismiss
Ich warte hier
Alle Häuser sind verschneit
Und in den Fenstern Kerzenlicht
Dort liegen sie zu zweit
Und ich
Ich warte nur auf dich
Ich warte hier
Don't die before I do
Ich warte hier
Stirb nicht vor mir
I don't know who you are
I know that you exist
Stirb nicht
Sometimes love seems so far
Ich warte hier
Your love I can't dismiss
Stirb nicht vor mir
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Zerstören
Meine Sachen will ich pflegen
Den Rest in Schutt und Asche legen
Zerreißen zerschmeißen
Zerdrücken zerpflücken
Ich geh am Gartenzaun entlang
Wieder spür ich diesen Drang
Ich muss zerstören
Doch es darf nicht mir gehören
Ich muss zerstören
Doch es darf nicht mir gehören
Nein
Ich nehme eure Siebensachen
Werde sie zunichte machen
Zersägen zerlegen
Nicht fragen zerschlagen
Und jetzt die Königsdisziplin
Ein Köpfchen von der Puppe ziehen
Verletzen zerfetzen zersetzen
Zerstören
Doch es darf nicht mir gehören
Ich muss zerstören
Nein
Ich würde gern etwas zerstören
Doch es darf nicht mir gehören
Ich will ein guter Junge sein
Doch das Verlangen holt mich ein
Ich muss zerstören
Doch es darf nicht mir gehören
Nein
Zerreißen zerschmeißen
Zerdrücken zerpflücken
Zerhauen und klauen
Nicht fragen zerschlagen
Zerfetzen verletzen
Zerbrennen dann rennen
Zersägen zerlegen
Zerbrechen sich rächen
Er traf ein Mädchen, das war blind
Geteiltes Leid und gleichgesinnt
Sah einen Stern vom Himmel gehen
Und wünschte sich sie könnte sehn
Sie hat die Augen aufgemacht
Verließ ihn noch zur selben Nacht
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Hilf Mir
Ich war ganz allein zu Haus
Die Eltern waren beide aus
Da sah ich plötzlich vor mir stehen
Ein Schächtelchen nett anzusehen
Ei sprach ich wie schön und fein
Das muss ein trefflich Spielzeug sein
Ich zünde mir ein Hölzchen an
Wie's oft die Mutter hat getan
Immer wenn ich einsam bin
Zieht es mich zum Feuer hin
Warum ist die Sonne rund
Warum werd ich nicht gesund
Es greift nach mir ich wehr mich nicht
Springt mir mit Krallen ins Gesicht
Es beißt sich fest es schmerzt mich sehr
Ich spring im Zimmer hin und her
Oh weh die Flamme fäßt das Kleid
Die Jacke brennt es leuchtet weit
Es brennt die Hand es brennt das Haar
Ich brenn am ganzen Leib sogar
Immer wenn ich einsam bin
Zieht es mich zum Feuer hin
Warum ist die Sonne rund
Warum werd ich nicht gesund -
Das Feuer liebt mich
Hilf mir
Das Feuer liebt mich nicht -
Das Feuer liebt mich
Ich bin verbrannt mit Haut und Haar
Verbrannt ist alles ganz und gar
Aus der Asche ganz allein
Steig ich auf zum Sonnenschein
Das Feuer liebt mich
Das Feuer liebt mich nicht
Hilf mir
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Te Quiero Puta
Hey amigos . . .
Adelante amigos . . .
Vamos vamos mi amor
Me gusta mucho tu sabor
No no no no tu corazón
Mucho mucho tu limón
Dame de tu fruta
Vamos mi amor . . .
Te quiero puta!
Te quiero puta!
Ay que rico
Ay que rico un dos tres
Sí te deseo otra vez
Pero no no no tu corazón
Más más más de tu limón
Querido
Dame de tu fruta
Dame de tu fruta
Vamos mi amor . . .
Te quiero puta!
Te quiero puta!
Ay que rico
Entre tus piernas voy a llorar
Feliz y triste voy a estar
Feliz y triste voy a estar
Más más más por favor
Más más más sí sí señor
Más más más por favor
Más más más sí sí señor
No me tengas miedo
No te voy a comer
Más más más por favor
Más más más sí sí señor
Sí sí señor
Te quiero puta!
Te quiero puta!
Dámelo dámelo
Te quiero puta!
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Feuer & Wasser
Wenn sie Brust schwimmt ist das schön
dann kann ich in ihr Zentrum sehn
Nicht dass die Brust das Schöne wär
Ich schwimm ihr einfach hinterher
Funkenstaub fließt aus der Mitte
ein Feuerwerk springt aus dem Schritt
Feuer und Wasser kommt nicht zusammen
Kann man nicht binden sind nicht verwandt
In Funken versunken steh ich in Flammen
und bin im Wasser verbrannt
Im Wasser verbrannt
Wenn sie nackt schwimmt ist das schön
dann will ich sie von hinten sehn
Nicht dass die Brüste reizvoll wären
Die Beine öffnen sich wie Scheren
Dann leuchtet heiß aus dem Versteck
die Flamme aus dem Schenkeleck
Sie schwimmt vorbei bemerkt mich nicht
Ich bin ihr Schatten sie steht im Licht
Da ist keine Hoffnung und keine Zuversicht denn
Feuer und Wasser kommt nicht zusammen
Kann man nicht binden sind nicht verwandt
In Funken versunken steh ich in Flammen
und bin im Wasser verbrannt
So kocht das Blut in meinen Lenden
Ich halt sie fest mit nassen Händen
Glatt wie ein Fisch und kalt wie Eis
sie wird sich nicht an mich verschwenden
Ich weiß
Feuer und Wasser kommt nie zusammen
Kann man nicht binden sind nicht verwandt
In Funken versunken steh ich in Flammen
und bin im Wasser verbrannt
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Ein Lied
Wer Gutes tut dem wird vergeben
So seid recht gut auf allen Wegen
Dann bekommt ihr bald Besuch
wir kommen mit dem Liederbuch
Wir sind für die Musik geboren
Wir sind die Diener eurer Ohren
Immer wenn ihr traurig seid
spielen wir für euch
Wenn ihr ohne Sünde lebt
Einander brav das Händchen gebt
Wenn ihr nicht zur Sonne schielt
wird für euch ein Lied gespielt
Wir sind die Diener eurer Ohren
Wir sind für die Musik geboren
Immer wenn ihr traurig seid
spielen wir für euch
Wenn ihr nicht schlafen könnt
sei euch ein Lied vergönnt
Und der Himmel bricht
Ein Lied fällt weich vom Himmelslicht
Wir sind für die Musik geboren
Wir sind die Diener eurer Ohren
Immer wenn ihr traurig seid
spielen wir für euch
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REISE REISE ( 2004 )

Reise Reise
Auf den Wellen wird gefochten,
wo Fisch und Fleisch zur See geflochten,
der eine sticht die Lanz' im Meer,
der andr'e wirft sie in das Meer
Ah, Ahoi
Reise, Reise,
Seemann, Reise,
jeder tut's auf seine Weise,
der eine stößt den Speer zum Mann,
der andere zum Fische dann
Reise, Reise,
Seemann, Reise,
und die Wellen weinen leise,
in ihrem Blute steckt ein Speer,
blutet leise in das Meer
Die Lanze muss im Fleisch ertrinken,
Fisch und Mann zur Tiefe sinken,
wo die schwarze Seele wohnt,
ist kein Licht am Horizont
Ah, Ahoi
Reise, Reise,
Seemann, Reise,
jeder tut's auf seine Weise,
der eine stößt den Speer zum Mann,
der andere zum Fische dann
Reise, Reise,
Seemann, Reise,
und die Wellen weinen leise,
in ihrem Blute steckt ein Speer,
blutet leise in das Meer
Reise, Reise
Reise, Reise,
Seemann, Reise,
und die Wellen weinen leise,
in ihrem Herzen steckt ein Speer,
bluten sich am Ufer leer,
bluten sich am Ufer leer.
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Mein TeiL
Heute treff' ich einen Herrn,
Der hat mich zum Fressen gern.
Weiche Teile und auch harte,
Stehen auf der Speisekarte
Denn du bist, was du isst
Und ihr wisst, was es ist
Es ist mein Teil (nein)
Mein Teil (nein)
Da das ist mein Teil (nein)
Mein Teil (nein)
Die stumpfe Klinge gut und recht
Ich blute stark und mir ist schlecht
Muss ich auch mit der Ohnmacht kämpfen,
Ich esse weiter unter Krämpfen.
Ist doch so gut gewürzt und so schön flambiert
und so liebevoll auf Porzellan serviert.
Dazu ein guter Wein und zarter Kerzenschein
Ja da lass ich mir Zeit, etwas Kultur muss sein
Denn du bist, was du isst
Und ihr wisst, was es ist
Es ist mein Teil (nein)
Mein Teil (nein)
Da das ist mein Teil (nein)
Mein Teil (nein)
Ein Schrei wird zum Himmel fahren
Schneidet sich durch Engelsscharen
Vom Wolkendach fällt Federfleisch
auf meine Kindheit mit Gekreisch
Das ist mein Teil (nein)
Mein Teil (nein)
Da das ist mein Teil (nein)
Yes, it's mein Teil (nein)
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Dalaï Lama
Ein Flugzeug liegt im Abendwind,
an Bord ist auch ein Mann mit Kind,
sie sitzen sicher, sitzen warm,
und gehen so im Schlaf in's garn
In drei Stunden sind sie da,
zum Wiegenfeste der Mama,
die Sicht ist gut,
der Himmel klar
Weiter weiter in's Verderben,
wir müssen Leben bis wir sterben,
der Mensch gehört nicht in die Luft,
so der Herr im Himmel ruft,
seine Söhne auf dem Wind,
bringt mir dieses Menschenkind
Das Kind hat noch die Zeit verloren,
da springt ein Wiederhall zu Ohren,
ein dumpfes Grollen treibt die Nacht,
und der Wolkentreiber lacht,
schüttelt wach die Menschenfracht
Weiter weiter in's Verderben,
wir müssen Leben bis wir sterben,
und das Kind zum Vater spricht,
hörst du denn den Donner nicht,
das ist der König aller Winde,
er will mich zu seinem Kinde
Aus den Wolken tropft ein Chor,
verkriecht sich in das kleine Ohr,
aus den Wolken tropft ein Chor,
verkriecht sich in das kleine Ohr
Komm her,
bleib hier,
wir sind gut zu dir
Komm her,
bleib hier,
wir sind Brüder dir
Der Sturm umarmt die Flugmaschine,
der Druck fällt schnell in der Kabine,
ein dumpfes Grollen treibt die Nacht,
in Panik schreit die Menschenfracht
Weiter weiter ins Verderben,
wir müssen Leben bis wir Sterben,
und zum Herrgott fleht das Kind,
Himmel nimm zurück den Wind,
bring uns unversehrt zur Erde
Aus den Wolken tropft ein Chor,
verkriecht sich in das kleine Ohr,
aus den Wolken tropft ein Chor,
verkriecht sich in das kleine Ohr
Komm her,
bleib hier,
wir sind gut zu dir
Komm her,
bleib hier,
wir sind Brüder dir
Der Vater hält das Kind jetzt fest,
hat es fest an sich gepresst,
wehrt sich jetzt in Atemnot
Doch die Angst kennt kein Erbarmen,
so der Vater mit den Armen,
drückt die Seele aus dem Kind,
diese setzt sich auf den Wind,
und singt:
Komm her,
bleib hier,
wir sind gut zu dir
Komm her,
bleib hier,
wir sind Brüder dir
Komm her,
bleib hier,
wir sind gut zu dir
Komm her,
bleib hier,
wir sind Brüder dir
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Keine Lust
Ich hab' keine Lust,
ich hab' keine Lust,
ich hab' keine Lust,
ich hab' keine Lust
Ich habe keine Lust mich nicht zu hassen,
hab' keine Lust nicht angst zu fassen,
ich hätte Lust zu onanieren,
hab' keine Lust es zu probieren,
ich hätte Lust mich auszuziehen,
hab' keine Lust mich Nakd zu sehen
Ich hätte Lust mit großen Tieren,
hab' keine Lust es zu riskieren,
hab' keine Lust vom Schnee zu gehen,
hab' keine Lust zu erfrieren
Ich hab' keine Lust,
ich hab' keine Lust,
ich hab' keine Lust,
nein ich hab' keine Lust
Ich habe keine Lust etwas zu kauen,
denn ich hab' keine Lust es zu verdauen,
hab keine Lust mich zu wiegen,
hab keine Lust im Fett zu liegen
Ich hätte Lust mit großen Tieren,
hab' keine Lust es zu riskieren,
hab' keine Lust vom Schnee zu gehen,
hab' keine Lust zu erfrieren
Ich bleibe einfach liegen,
und wieder zähle ich die Fliegen,
lustlos fasse ich mich an,
und merke dann,
ich bin schon lange kalt,
so kalt,
mir ist kalt,
so kalt,
mir ist kalt
Mir ist kalt,
so kalt,
mir ist kalt,
so kalt,
mir ist kalt,
so kalt,
mir ist kalt!
Ich hab' keine Lust!
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Los
Wir waren namenlos,
und ohne Lieder,
recht wortlos,
waren wir nie wieder
Etwas sanglos,
sind wir immer noch,
dafür nicht klanglos,
man hört uns doch
Nach einem Windstoß,
ging ein Sturm los,
einfach beispiellos,
es wurde Zeit
Los
Sie waren sprachlos,
so sehr schockiert,
und sehr ratlos,
was war passiert
Etwas fassungslos,
und garantiert,
verständnislos,
das wird Zensiert
Sie sagte grundlos,
schade um die Noten,
so schamlos,
das gehört verboten
Es ist geistlos,
was sie da probieren,
so geschmacklos,
wie sie musizieren
Es ist hoffnungslos,
sinnlos,
hilflos,
sie sind Gott
Los
Wir waren namenlos,
wir haben einen Namen,
waren wortlos,
die worte kamen
Etwas sanglos,
sind wir immer noch,
dafür nicht klanglos,
das hört man doch
Wir sind nicht fehlerlos,
nur etwas haltlos,
ihr werdet lautlos,
uns nie los
Wir waren namenlos,
und ohne Lieder,
recht wortlos,
waren wir nie wieder
Etwas sanglos,
sind wir immer noch,
dafür nicht klanglos,
man hört uns doch
Nach einem Windstoß,
ging ein Sturm los,
einfach beispiellos,
wurde Zeit los
Wir sagen los,
wir sagen los
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Amerika
We're all living in Amerika
Amerika ist wunderbar
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
We're all living in Amerika
Amerika ist wunderbar
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
Wenn getanzt wird will ich führen
Auch wenn ihr euch alleine dreht
Lasst euch ein wenig kontrollieren
Ich zeige euch wie's richtig geht
Wir bilden einen lieben Reigen
Die Freiheit spielt auf allen Geigen
Musik kommt aus dem Weißen Haus
Und vor Paris steht Mickey Mouse
We're all living in Amerika
Amerika ist wunderbar
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
Ich kenne Schritte die sehr nützen
Und werde euch vor Fehltritt schützen
Und wer nicht tanzen will am schluss
Weiss noch nicht dass er tanzen muss
Wir bilden einen lieben Reigen
Ich werde euch die Richtung zeigen
Nach Afrika kommt Santa Claus
Und vor Paris steht Mickey Mouse
We're all living in Amerika
Amerika ist wunderbar
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
We're all living in Amerika
Coca Cola
Wonderbra
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
This is not a love song
This is not a love song
I don't sing my mother tongue
No, this is not a love song
We're all living in Amerika
Amerika ist wunderbar
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
We're all living in Amerika
Coca Cola
Sometimes war
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
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Moskau
(Eta pesna o samom prekrasnom gorode v mire MOSKVA)
Diese Stadt ist eine Dirne,
hat rote Flecken auf der Stirn,
ihre Zähne sind aus Gold,
sie ist fett und doch so hold,
ihr Mund fällt mir zu Tale
wenn ich sie dafür bezahle,
sie sieht sich aus,
doch nur für Geld,
die Stadt, die mich in Atem hält
Moskau!
(Raz dva tri)
Moskau!
(Posmotri)
(Pioneri tam idyt,
Pesni leniny pout)
Sie ist alt und trotzdem schön,
ich kann ihr nicht wiederstehen, (Nemogy Ystoyat)
pudert sich die alte Haut,
hat sich die Brüste neu gebaut, (po strou odna)
sie macht mir geil,
ich leide qualend,
sie tanzt für mich,
ich muss bezahlen, (ya dolzen platit)
sie schläft mit mir,
doch nur für Geld,
ist doch die schönste Stadt der Welt
Moskau!
(Raz dva tri)
Moskau!
(Posmotri)
(Pioneri tam idyt,
Pesni leniny pout)
Moskau!
(Raz dva tri)
Moskau!
(Posmotri)
(Pioneri tam idyt,
Pesni leniny pout)
Raz dva tri
Ich sehe was,
was du nicht siehst
(Kogda ti nochiu krepko spish)
Ich sehe was,
was du nicht siehst
(Kogda ti predo mnoi legish)
Ich sehe was,
was du nicht siehst
(Kogda so mnou govorish)
Ich sehe was,
das siehst du nie
Raz dva tri
Moskau!
(Raz dva tri)
Moskau!
(Posmotri)
(Pioneri tam idyt,
Pesni leniny pout)
Moskau!
(Raz dva tri)
Moskau!
(Posmotri)
(Pioneri tam idyt,
Pesni leniny pout)
Moskau!
(Raz dva tri)
Moskau!
(Posmotri)
(Pioneri tam idyt,
Pesni leniny pout)
Moskau!
(Raz dva tri)
Moskau!
(Posmotri)
(Pioneri tam idyt,
Pesni leniny pout - MOSKVA!)
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Morgenstern
Sie ist hässlich, dass es graut,
wenn sie in den Himmel schaut,
dann fürchtet sich das Licht,
scheint ihr von unten in's Gesicht
So muss sie sich am Tag verstecken,
wer will das Licht doch nicht erschrecken,
lebt im Schatten bis der Schein vergeht,
sieht einen Stern sie nicht prangen und fleht,
meine Schönheit auf die Wangen
Morgenstern Ach, scheine!,
auf das Antlitz mein,
wirf ein warmes Licht,
auf mein Ungesicht,
sag mir ich bin nicht alleine
Hässlich, du bist hässlich,
du, du bist hässlich
Ich bin allein zur Nacht gegangen,
die späten Vögel nicht mehr sangen,
sah' Sonnenkinder im Gewimmel,
und so lief ich in den gestörten Himmel
Morgenstern Ach, scheine!,
auf die liebste meine,
wirf ein warmes Licht,
auf ihr Ungesicht,
sag ihr sie ist nicht alleine
Morgenstern Ach, scheine!,
auf die Seele meine,
wirf ein warmes Licht,
auf sein Herz das bricht,
sag ihr, dass ich weine
Denn du, du bist hässlich,
du bist einfach hässlich
Der Mensch ist doch ein Augentier,
schöne Dinge wünsch' ich mir,
doch du, du bist nicht schön, nein
Morgenstern Ach, scheine!,
auf die liebste meine,
wirf ein warmes Licht,
auf ihr Ungesicht,
sag ihr sie ist nicht alleine
Und der Stern will scheinen,
auf die liebste meine,
wärmt die Brust mir geht,
wo das Leben schlägt,
mit dem Herzen sie,
sie ist wunderschön
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Stein Um Stein
Ich habe Pläne, große Pläne,
ich baue dir ein Haus,
jeder Stein ist eine Träne,
und du ziehst nie wieder aus,
ja ich baue ein Häuschen dir,
hat keine Fenster, keine Tür,
innen wird es Dunkel sein,
dringt überhaupt kein Licht hinein
Ja ich schaffe dir ein Heim,
und du sollst Teil des ganzen sein
Stein um Stein,
mauer ich dich ein,
Stein um Stein,
ich werde immer bei dir sein
Ohne Kleider, ohne Schuh',
siehst du mir bei der Arbeit zu,
mit den Füßen im Zement,
verschönerst du das Fundament,
draußen wird ein Garten sein,
und niemand hört dich schrei'n
Stein um Stein,
mauer ich dich ein,
Stein um Stein,
ich werde immer bei dir sein,
ich werde immer bei dir sein
Welch ein Klaufen, welch ein Hämmern,
draußen fängt es an zu dämmern,
alle Nägel stehen stramm,
wenn ich sie in dein Leibholz ramm'
Stein
Stein um Stein,
mauer ich dich ein,
Stein um Stein,
mauer ich dich ein,
Stein um Stein,
mauer ich dich ein,
Stein um Stein,
und keiner hört ihn schrei'n
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Ohne Dich
Ich werde in die Tannen gehen,
dahin wo ich sie zuletzt gesehen,
doch der Abend werft ein Tuch auf's Land,
und auf die Wege hinterm Waldesrand,
und der Wald ersteht so schwarz und leer,
weh mir oh weh,
und die Vögel singen nicht mehr
Ohne dich kann ich nicht sein,
ohne dich,
mit dir bin ich auch allein,
ohne dich,
ohne dich zähl' ich die Stunden,
ohne dich,
mit dir stehen diese Kunden,
lohnen nicht
Auf den Ästen in den Gräben,
ist es nun still und ohne Leben,
und das Atmen fällt mich ach so schwer,
weh mir oh weh,
und die Vögel singen nicht mehr
Ohne dich kann ich nicht sein,
ohne dich,
mit dir bin ich auch allein,
ohne dich,
ohne dich zähl' ich die Stunden,
ohne dich,
mit dir stehen diese Kunden,
lohnen nicht, ohne dich
und das Atmen fällt mich ach so schwer,
weh oh weh,
und die Vögel singen nicht mehr
Ohne dich kann ich nicht sein,
ohne dich,
mit dir bin ich auch allein,
ohne dich,
ohne dich zähl' ich die Stunden,
ohne dich,
mit dir stehen diese Kunden,
lohnen nicht, ohne dich
Ohne dich!
Ohne dich!
Ohne dich!
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Amour
Die Liebe ist ein wildes Tier
Sie atmet dich sie sucht nach dir
nistet auf gebrochnen Herzen
geht auf Jagd bei Kuß und Kerzen
Saugt sich fest an deinem Lippen
Gräbt sich Gänge durch die Rippen
Läßt sich fallen weich wie Schnee
Erst wird es heiß dann kalt am Ende tut es weh
Amour Amour
Alle wollen nur dich zähmen
Amour Amour am Ende
Gefangen zwischen deinen Zähnen
Die Liebe ist ein wildes Tier
Sie beißt und kratzt und tritt nach mir
Hält mich mit tausend Armen fest
Zerrt mich in ihr Liebesnest
Frißt mich auf mit Haut und Haar
Und würgt mich wieder aus nach Tag und Jahr
Läßt sich fallen weich wie schnee
Erst wird es heiß dann kalt am Ende tut es weh
Amour Amour
Alle wollen nur dich zähmen
Amour Amour am Ende
Gefangen zwischen deinen Zähnen
Die Liebe ist ein wildes Tier
In die Falle gehst du ihr
In die Augen starrt sie dir
Verzaubert wenn ihr Blick dich trifft
Bitte bitte gib mir Gift
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MUTTER ( 2001 )
Mein Herz brennt
Nun liebe Kinder gebt fein acht
Ich bin die Stimme aus dem kissen
Ich hab euch etwas mitgebracht
Hab es aus meiner Brust gerissen
Mit diesem Herz hab ich die Macht
Die Augenlieder zu erpressen
Ich singe bis der Tag erwacht
Ein heller Schein am Firmament
Mein Herz brennt
Sie kommen zu euch in der Nacht
Daemonen Geister schwarze Feen
Sie kriechen aus dem Kellerschacht
Und werden unter euer Bettzeug sehen
Nun liebe Kinder gebt fein acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich hab euch etwas mitgebracht
Ein heller Schein am Firmament
Mein Herz brennt
Sie kommen zu euch in der Nacht
Und stehlen eure kleinen heissen Traenen
Sie warten bis der Mond erwacht
Und druecken sie in meine kalten Venen
Nun liebe kinder gebt fein acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich singe bis der Tag erwacht
Ein heller Schein am Firmament
Mein Herz brennt
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Links 234
Kann man Herzen brechen
Können Herzen sprechen
Kann man Herzen quählen
Kann man Herzen stehlen
Sie woll´n mein Herz am rechten Fleck
Doch seh ich dann nach unten weck
Dann schlägt es links
links
können Herzen singen
Kann ein Herz zerspringen
Können Herzen rein sein
Kann ein Herz aus Stein sein
Sie woll´n mein Herz am rechten Fleck
Doch seh ich dann nach unten weck
Dann schlägt es links
links ... links ... links
links zwo drei vier
Links zwo, links zwo, links zwo drei vier, links
Links zwo, links zwo, links zwo drei vier, links
Links zwo drei vier
kann man Herzen fragen
Ein Kind darunter tragen
Kann man es verschenken
Mit dem Herzen denken
Sie woll´n mein Herz am rechten Fleck
Doch seh ich dann nach unten weck
Dann schlägt es in der linken Brust
Der Neider hat es schlecht gewußt
links, links, links, links
links zwo drei vier, links
Links zwo drei vier, links
links zwo, links zwo, links zwo drei vier, links
Links zwo, links zwo, links zwo drei vier, links
Links zwo, links zwo, links zwo drei vier, links
Links zwo, links zwo, links zwo drei vier, links
Links zwo, links zwo, links zwo drei vier, links
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Sonne
1...2...3...4...5...6...7...8...9 und aus
Alle warten auf das Licht
Fürchtet euch, fürchtet euch nicht
Die Sonne scheint mir aus den Augen
Sie wird heut nacht nicht untergehen
... und die Welt zählt laut bis zehn
eins... hier kommt die Sonne
Zwei... hier kommt die Sonne
Drei... sie ist der hellste Stern von allen
Vier... hier kommt die Sonne
Die Sonne scheint mir aus den händen
Kann verbrennen kann euch blenden
Wenn sie aus den Fäusten bricht
Legt sich Eis auf das Gesicht
Sie wird heut Nacht nicht untergehen
Und die Welt zählt laut bis zehn
eins... hier kommt die Sonne
Zwei... hier kommt die Sonne
Drei... sie ist der hellste Stern von allen
Vier... hier kommt die Sonne
Fünf... hier kommt die Sonne
Sechs... hier kommt die Sonne
Sieben... sie ist der hellste Stern von allen
Acht... hier kommt die Sonne
Die Sonne scheint mir aus den Händen
Kann verbrennen, kann dich blenden
Wenn sie aus den Fäusten bricht
Legt sich Eis auf dein Gesicht
Legt sich schmerzend auf die Brust
Das Gleichgewicht wird zum Verlusst
läßt dich hard zu Boden gehen
Und die Welt zählt laut bis zehn
eins... hier kommt die Sonne
Zwei... hier kommt die Sonne
Drei... sie ist der hellste Stern von allen
Vier... und wird nie vom Himmel fallen
fünf... hier kommt die Sonne
Sechs... hier kommt die Sonne
Sieben... sie ist der hellste Stern von allen
Acht... hier kommt die Sonne
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Ich will
Ich will das ihr mir vertraut
Ich will das ihr mir glaubt
Ich will eure Blicke spuehren
Jeden Herzschlag kontrollieren
Ich will eure Stimmen hoeren
Ich will die Ruhe stoehren
Ich will das ihr mich gut seht
Ich will das ihr mich versteht
Ich will eure Phantasie
Ich will eure Energie
Ich will eure Haende sehen
In Beifall untergehen
Seht ihr mich
Versteht ihr mich
Fühlt ihr mich
Hoert ihr mich
Koennt ihr mich hoeren
Koennt ihr mich sehen
Koennt ihr mich fuehlen
Ich versteh euch nicht
Wir wollen das ihr uns vertraut
Wir wollen das ihr uns alles glaubt
Wir wollen eure Haende sehen
Wir wollen in Beifall untergehen
Koennt ihr mich hoeren
Koennt ihr mich sehen
Koennt ihr mich fuehlen
Ich versteh euch nicht
Koennt ihr uns hoeren
Koennt ihr uns sehen
Koennt ihr uns fuehlen
Wir verstehen euch nicht
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Feuer frei! ( Bande Originale du film ' XXX' )
Getadelt wird wer Schmerzen kennt
Vom Feuer das die Haut verbrennt
Ich werf ein Licht
In mein Gesicht
Ein heisser Schrei
Feuer frei!
Geadelt ist wer Schmerzen kennt
Vom Feuer das in Lust verbrennt
Ein Funkenstoss
In ihren Schoss
Ein heisser Schrei
Feuer frei!
Gefaehrlich ist wer Schmerzen kennt
Vom Feuer das den Geist verbrennt
Gefaehrlich das gebrannte Kind
Mit Feuer das vom Leben trennt
Ein heisser Schrei
Feuer frei!
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Mutter
Die Tränen greiser kinderschaar
Ich zieh sie auf ein weisses Haar
Werf in die Luft die nasse Kette
Und wünsch mir das ich eine Mutter hätte
keine Sonne die mir scheint
Keine Brust hat Milch geweint
In meiner Kehle steckt ein Schlauch
Hab keinen Nabel auf dem Bauch
Mutter ... Mutter
Mutter ... Mutter
Ich durfte keine Nippel lecken
Und keine falte zum verstecken
Niemand gab mir einen Namen
Gezeugt in Hass und ohne Samen
der Mutter die mich nie geboren
Hab ich heute Nacht geschworen
Ich werd dir eine Krankheit schenken
Und sie danach im Fluß versenken
Mutter .. Mutter
Mutter .. Mutter
Mutter .. Mutter
Mutter .. Mutter
In ihren Lungen wohnt ein Aal
Auf meiner Stirn ein Muttermahl
Entferne es mit Messers Kuß
Auch wenn ich daran sterben muß
Mutter ... Mutter ... Mutter ... Mutter !!
In ihren Lungen wohnt ein Aal
Auf meiner Stirn ein Muttermahl
Entferne es mit Messers Kuß
Auch wenn ich verbluten muß
Mutter
Ohh ... gib mir Kraft
Mutter
Ohh ... gib mir Kraft
Mutter ... Mutter
Ohh ... gib mir Kraft
Mutter ... Mutter
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Spieluhr
Ein kleiner Mensch stirbt nur zum Schein
Wollte ganz alleine sein
Das kleine Herz stand still fuer Stunden
So hat man es fuer tod befunden
Es wird verscharrt in nassem Sand
Mit einer Spieluhr in der Hand
Der erste Schnee das Grab bedeckt
Hat ganz sanft das Kind geweckt
In einer kalten Winternacht
Ist das kleine Herz erwacht
Als der Frost ins Kind geflogen
Hat es die Spieluhr aufgezogen
Eine Melodie im Wind
Und aus der Erde singt das Kind
Hoppe Hoppe Reiter
Und kein Engel steigt herab
Mein Herz schlaegt nicht mehr weiter
Nur der Regen weint am Grab
Hoppe Hoppe Reiter
Eine Melodie im Wind
Mein Herz schlaegt nicht mehr weiter
Und aus der Erde singt das Kind
Der kalte Mond in voller Pracht
Hört die Schreie in der Nacht
Und kein Engel steigt herab
Nur der Regen weint am Grab
Zwischen harten Eichendielen
Wird es mit der Spieluhr spielen
Eine Melodie im Wind
Und aus der Erde singt das Kind
Hoppe Hoppe Reiter
Und kein Engel steigt herab
Mein Herz schlaegt nicht mehr weiter
Nur der Regen weint am Grab
Hoppe Hoppe Reiter
Eine Melodie im Wind
Mein Herz schlaegt nicht mehr weiter
Und aus der Erde singt das Kind
Am Totensonntag hoerten sie
Aus Gottes Acker diese Melodie
Da haben sie es ausgebettet
Das kleine Herz im kind gerettet
Hoppe Hoppe Reiter
Eine Melodie im Wind
Mein Herz schlaegt nicht mehr weiter
Und auf der Erde singt das Kind
Hoppe Hoppe Reiter
Und kein Engel steigt herab
Mein Herz schlägt nicht mehr weiter
Nur der regen weint am Grab
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Zwitter
Ich hab ihr einen Kuss gestohlen
Sie wollte sich ihn wiederholen
Ich hab sie nicht mehr losgelassen
Verschmolzen so zu einer Masse
So ist es mir nur allzurecht
Ich bin ein schoenes Zweigeschlecht
Zwei Seelen unter meiner Brust
Zwei Geschlechter eine Lust
Ich gehe anders durch den Tag
Ich bin der schoenste Mensch von allen
Ich sehe wunderbare Dinge
Die sind mir vorher garnicht aufgefallen
Ich kann mich jeden Tag begluecken
Ich kann mir selber Rosen schicken
Da ist kein zweiter und kein dritter
Eins und eins das ist gleich
Zwitter
Ich bin so verliebt
Ich bin in mich verliebt
Eins fuer mich eins fuer dich
Gibt es nicht fuer mich
Eins und eins das bin ich
Ich bin alleine doch nicht allein
Ich kann mit mir zusammen sein
Ich kuesse frueh mein Spiegelbild
Und schlafe abends mit mir ein
Wenn die anderen Maedchen suchten
Konnt ich mich schon selbst befruchten
So bin ich dann auch nicht verzagt
Wenn einer zu mir Fick dich sagt
Zwitter
Ich bin so verliebt
Ich bin in mich verliebt
Eins fuer mich eins fuer dich
Gibt es nicht fuer mich
Eins und esins das bin ich
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Rein raus
Ich bin der Reiter
Du bist das Ross
Ich steige auf
Wir reiten los
Du stoehnst ich sag dir vor
Ein Elefant im Nadeloehr
Rein raus
Ich bin der Reiter
Du bist das Ross
Ich hab den Schluessel
Du hast das Schloss
Die Tuer geht auf ich trete ein
Das Leben kann so prachtvoll sein
Rein raus
Tiefer tiefer
Sag es sag es laut
Tiefer tiefer
Ich fuehl mich wohl in deiner Haut
Und tausend Elefanten brechen aus
Der Ritt war kurz
Es tut mir leid
Ich steige ab hab keine Zeit
Muss jetzt zu den anderen Pferden
Wollen auch geritten werden
Rein raus
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Adios
Er legt die Nadel auf die Ader
Bittet die Musik herein
Zwischen Hals und Unterarm
Die Melodie fährt leise in´s Gebein
lust ... lust ... lust
Lust ... lust ... lust
Er hat die Augen zugemacht
In seinem Blut tobt eine Schlacht
Ein Heer marschiert durch seinen Darm
Die Eingeweide werden langsam warm
lust ... lust ... lust
Lust ... lust ... lust
Lust ... lust ... lust
Lust ... lust ... lust
nichts ist für dich
Nichts war für dich
Nichts bleibt für dich
... für immer
nichts ist für dich
Nichts war für dich
Nichts bleibt für dich
... für immer
Er nimmt die Nadel von der Ader
Die Melodie fährt aus der Haut
Geigen brennen mit gekreisch
Harfen schneiden sich in´s Fleisch
Er hat die Augen auf gemacht
Doch er ist nicht aufgewacht
nichts ist für dich
Nichts war für dich
Nichts bleibt für dich
... für immer
nichts ist für dich
Nichts war für dich
Nichts bleibt für dich
... für immer
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Nebel
Sie stehen eng umschlungen
Ein Fleischgemisch so reich an Tagen
Wo das Meer das Land beruehrt
Will sie ihm die Wahrheit sagen
Doch ihre Worte frisst der Wind
Wo das Meer zu ende ist
Haelt sie zitternd seine Hand
Und hat ihn auf die Stirn gekuesst
Sie traegt den Abend in der Brust
Und weiss das sie verleben muss
Sie legt den kopf in seinen Schoss
Und bittet einen letzten Kuss
Und dann hat er sie gekuesst
Wo das Meer zu ende ist
Ihre Lippen schwach und blass
Und seine Augen werden nass
Der letzte Kuss ist so lang her
Der letzte Kuss
Er erinnert sich nicht mehr
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Halleluja
Er ist fromm und sehr sensibel
An seiner Wand ein Bild des Herrn
Er wischt die Flecken von der Bibel
Das Abendmahl verteilt er gern
Er liebt die Knaben aus dem Chor
Sie halten ihre Seelen rein
Doch Sorge macht ihm der Tenor
So muss er ihm am nächsten sein
Auf seinem Nachttisch still und stumm
Ein Bild des Herrn
Er dreht es langsam um
Wenn die Turmuhr zweimal schlägt
Hallelujah
Faltet er die Hände zum Gebet
Hallelujah
Er ist ohne Weib geblieben
Hallelujah
So muss er seinen Nächsten lieben
Hallelujah
Der junge Mann darf bei ihm bleiben
Die Sünde nistet überm Bein
So hilft er gern sie auszutreiben
Bei Musik und Kerzenschein
Wenn die Turmuhr zweimal schlägt
Hallelujah
Faltet er die Hände zum Gebet
Hallelujah
Er ist ohne Weib geblieben
Hallelujah
So muss er seinen Nächsten lieben
Hallelujah
Wenn die Turmuhr zweimal schlägt
Hallelujah
Nimmt er den Jungen ins Gebet
Hallelujah
Er ist der wahre Christ
Hallelujah
Und weiß, was Nächstenliebe ist
Hallelujah
Dreh dich langsam um
Dreh dich um
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SEHNSUCHT ( 1997 )
Sehnsucht
Laß mich deine Träne reiten
übers Kinn nach Afrika
Wieder in den Schoss der Löwin
Wo ich einst zuhause war
Zwischen deine langen Beinen
Such den Schnee vom letzten Jahr
Doch es ist kein Schnee mehr da
Lass mich deine Träne reiten
über Wolken ohne Glück
Der grosse Vogel schiebt den Kopf
Sanft in sein Versteck zurück
Zwischen deine langen Beinen
Such den Sand vom letzten Jahr
Doch es ist kein Sand mehr da
Sehnsucht versteckt
Sich wie ein Insekt
Im Schlafe merkst du nicht
Daß es dich sticht
Glücklich werd ich nirgendwo
Der Finger rutscht nach Mexiko
Doch er versinkt im Ozean
Sehnsucht ist so grausam
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Engel
Wer zu Lebzeit gut auf Erden
Wird nach dem Tod ein Engel werden
Den Blick ’gen Himmel fragst du dann
Warum man sie nicht sehen kann
Erst wenn die Wolken schlafengehn
Kann man uns am Himmel sehn
Wir haben Angst und sind allein
Gott weiss ich will kein Engel sein
Sie leben hinterm Horizont
Getrennt von uns unendlich weit
Sie müssen sich an Sterne krallen (ganz fest)
Damit sie nicht vom Himmel fallen
Erst wenn die Wolken schlafengehn
Kann man uns am Himmel sehn
Wir haben Angst und sind allein
Gott weiss ich will kein Engel sein
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Tier
Was macht ein Mann
Was macht ein Mann
Der zwischen Mensch und Tier
Nicht unterscheiden kann
Was
Er wird zu seiner Tochter gehen
Sie ist schön und jung an Jahren
Und dann wird er wie ein Hund
Mit eigen Fleisch und Blut sich paaren
Was - tust du
Was - fühlst du
Was - bist du
Doch nur ein Tier
Was macht die Frau
Was macht die Frau
Die zwischen Tier und Mann
Nicht unterscheiden kann
Sie taucht die Feder in sein Blut
Schreibt sich selber einen Brief
Entseelte Zeilen an die Kindheit
Als der Vater bei ihr schlief
Was - tust du
Was - fühlst du
Was - bist du
Doch nur ein Tier
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Bestrafe mich
bestrafe mich
Stroh wird Gold
Und Gold wird Stein
Deine Grösse macht mich klein
Du darfst mein Bestrafer sein
Ja
Der Herrgott nimmt
Der Herrgott gibt
Bestrafe mich
bestrafe mich
Du meinst ja
Und ich denk nein
Schliess mich ein in dein Gebet
Bevor der Wind noch kälter weht
Deine Grösse macht mich klein
Du darfst mein Bestrafer sein
Du darfst mein Bestrafer sein
Deine Grösse macht mich klein
Du darfst mein Bestrafer sein
Deine Grösse macht ihn klein
Du darfst meine Strafe sein
Der Herrgott nimmt
Der Herrgott gibt
Doch gibt er nur dem
Den er auch liebt
Bestrafe mich
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Du Hast
Du hast mich
Du
Du hast
Du hast mich
Du hast mich
Du hast mich gefragt
Du hast mich gefragt
Du hast mich gefragt und ich hab nichts
Gesagt
Willst du bis der Tod euch scheidet
Treu ihr sein für alle Tage..
Nein
Willst du bis zum Tod der Scheide
Sie lieben auch in schlechten Tagen...
Nein
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Bück dich
bück dich - befehl ich dir
Wende dein Antlitz ab von mir
Dein Gesicht ist mir egal
Bück dich
Ein Zweibeiner auf allen Vieren
Ich führe ihn spazieren
Im Passgang - den Flur entlang
Ich bin enttäuscht
Jetzt kommt er rückwärts mir entgegen
Honig bleibt am Strumpfband kleben
Ich bin enttäuscht, total enttäuscht
Bück dich..
Das Gesicht interessiert mich nicht
Der Zweibeiner hat sich gebückt
In ein gutes Licht gerückt
Zeig ich ihm was man machen kann
Und ich fang zu weinen an
Der Zweifuss stammelt ein Gebet
Aus Angst weil es mir schlecht ergeht
Versucht er tief sich noch zu bücken
Tränen laufen hoch den Rücken
Bück dich..
Bück dich - befehl ich dir
Wende dein Antlitz ab von mir
Dein Gesicht ist mir egal
Bück dich - nocheinmal
Bück dich...
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Spiel mit mir
Wir teilen Zimmer und das Bett
Brüderlein komm sei so nett
Brüderlein komm fass mich an
Rutsch ganz dicht an mich heran
Vor dem Bett ein schwarzes Loch
Und hinein fällt jedes Schaf
Bin schon zu alt und zähl sie doch
Denn ich find keinen Schlaf
Unterm Nabel im Geäst
Wartet schon ein weisser Traum
Brüderlein komm halt dich fest
Und schüttel mir das Laub vom Baum
Spiel ein Spiel - mit mir
Gib mir deine Hand und
Spiel mit mir - ein Spiel
Spiel mit mir - ein Spiel
Spiel mit mir - weil wir alleine sind
Spiel mit mir - ein Spiel
Vater Mutter Kind
Dem Brüderlein schmerzt die Hand
Er dreht sich wieder an die Wand
Der Bruder hilft mir dann und wann
Damit ich schlafen kann
Spiel ein Spiel - mit mir
Gib mir deine Hand
Spiel mit mir - ein Spiel
Spiel mit mir - ein Spiel
Spiel mit mir - weil wir alleine sind
Spiel mit mir - ein Spiel
Vater Mutter Kind
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Klavier
Sie sagen zu mir
Schliess auf diese Tür
Die Neugier wird zum Schrei
Was wohl dahinter sei
Hinter dieser Tür
Steht ein Klavier
Die Tasten sind staubig
Die Saiten sind verstimmt
Hinter dieser Tür
Sitzt sie am Klavier
Doch sie spielt nicht mehr
Ach das ist so lang her
Dort am Klavier
Lauschte ich ihr
Und wenn ihr Spiel begann
Hielt ich den Atem an
Sie sagte zu mir
Ich bleib immer bei dir
Doch es hatte nur den Schein
Sie spielte für mich allein
Ich goss ihr Blut
Ins Feuer meiner Wut
Ich verschloss die Tür
Man fragte nach ihr
Dort am Klavier
Lauschte ich ihr
Und wenn ihr Spiel begann
Hielt ich den Atem an
Dort am Klavier
Stand ich bei ihr
Es hatte den Schein
Sie spielte für mich allein
Geöffnet ist die Tür
Ei wie sie schreien
Ich höre die Mutter flehen
Der Vater schlägt auf mich ein
Man löst sie vom Klavier
Und niemand glaubt mir hier
Das ich todkrank
Von Kummer und Gestank
Dort am Klavier
Lauschte ich ihr
Und wenn ihr Spiel begann
Hielt ich den Atem an
Dort am Klavier
Lauschte sie mir
Und als mein Spiel begann
Hielt sie den Atem an
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Alter Mann
Er wartet auf den Mittagswind
Die Welle kommt und legt sich matt
Mit einem Fächer jeden Tag
Der Alte macht das Wasser glatt
Ich werf den Stein zu meinem Spass
Das Wasser sich im Kreis bewegt
Der Alte sieht mich traurig an
Und hat es wieder glatt gefegt
Im weissen Sand der alte Mann
Zitternd sein Pfeife raucht
Nur das
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